Die kleine Puppe der Mafia

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Western Rose

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Einführung

„Geh weg von mir. Lass mich in Ruhe, du Monster!“ schrie Eira, ihre Stimme hallte durch den Raum, in den sie sich eingeschlossen hatte. Entschlossener denn je, ihn nicht zu sehen. Sie keuchte, ihre Brust hob und senkte sich vor Schmerz. „Du hast mir alles genommen, Draven. Du hast mir alles genommen!“

„Dann nimm es dir zurück, Eira“, rief Draven besitzergreifend, „hasse mich, kämpfe gegen mich, tu alles, Eira, aber wage es nicht, mich zu verlassen. Das werde ich nicht zulassen.“



Eira Katz' Welt wird zerstört, als sie von Draven entführt wird, einem Mann, der von Trauer und Rache verblendet ist. Beschuldigt, die einzige Frau ermordet zu haben, die er je geliebt hat – eine Frau, die sein Kind trug – wird Eira zum Ziel seiner Wut. Gefangen gehalten, erträgt sie unaufhörliche Qualen, für ein Verbrechen, das sie nicht begangen hat.

Doch als die Wahrheit ans Licht kommt, ist der Schaden bereits angerichtet. Draven hat ihr Leben zerstört, den Mann, den sie liebte, getötet und sie mit nichts zurückgelassen. Während Eira mit den Folgen kämpft, erfährt sie, dass sie sein Kind erwartet, eine Bindung, der keiner von beiden entkommen kann.
Gefangen in einem Kreislauf aus Rache, Schuld und widerwilliger Abhängigkeit, muss Eira entscheiden, ob sie ihrem Peiniger entkommen oder sich dem gebrochenen Mann stellen soll, der sie nicht loslassen will. Doch in einer Welt, in der Schmerz und Leidenschaft aufeinandertreffen, verschwimmt die Grenze zwischen Liebe und Hass.

Wird Eira Freiheit finden, oder wird sie für immer an den Mann gebunden sein, der ihr alles, was Leben genannt wird, genommen hat?
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