Der Alpha & Die Vampirkönigin

Der Alpha & Die Vampirkönigin

Kassy Rae Wall

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Einführung

Ambrosia und Jackson haben seit ihrem ersten Treffen einen langen Weg zurückgelegt. Der Frieden wurde durch die schwierigen Kämpfe, die sie führen mussten, bewahrt, doch nun wird er durch ihren Bruder gestört. Ambrosia steht vor einer der schwersten Entscheidungen ihres Lebens: Sie muss ihren Bruder jagen und das Chaos, das er so entschlossen zu schaffen versucht, unter Kontrolle bringen.

Gemeinsam rekrutieren sie die Hilfe des Rates sowie der dunklen Hexenkönigin, um im Kampf das Gleichgewicht zu wahren und alle zu schützen. Ambrosias Vergangenheit wird beleuchtet, um zu verstehen, warum ihr Bruder sie so sehr verabscheut, dass er versucht, sie aus der Geschichte zu tilgen und eine neue Zukunft zu schaffen, in der Vampire tun und lassen können, was sie wollen. Doch nichts ist, wie es scheint. Eine neue Linie von Vampiren tritt ins Licht und lenkt mehr Aufmerksamkeit darauf, wer und was sie wirklich ist. In dieser Geschichte werden wir Ambrosias Kämpfe sehen und ob es ihr gelingt, den Frieden zu bewahren.
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Kassy Rae Wall

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Also ist es wahr. Ich bin ihre Gefährtin! Ich bin diejenige, auf die sie die ganze Zeit gewartet haben. Wie kann das sein? Kann ich wirklich so viel Glück haben?

"Spare dir die Feierlichkeiten. Wir haben nicht vor, eine abscheuliche menschliche Dienerin zu unserer Königin zu machen." erklärt Engel Fenris, seine Stimme triefend vor Abscheu, genau wie beim letzten Mal, als wir uns trafen.

Seine unhöflichen Worte verletzen mich jetzt mehr als gestern. Der Vollmond muss meine Gefühle verstärkt haben.

"Sicherlich hast du nicht gedacht, dass du in irgendeiner Weise würdig bist, an unserer Seite zu sitzen. Eine schöne, tugendhafte Prinzessin ist das Mindeste, was wir von unserer zukünftigen Königin erwarten. Du bist nicht einmal würdig, ihr Schatten zu sein, geschweige denn ihren Platz einzunehmen." äußert Engel Garren wütend. Der Schmerz in meinem Herzen wächst.


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Vor dem Festsaal ging sie zu ihm, als er rauchend an der Tür stand. Sie wollte sich zumindest erklären.

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Als sie versuchte, das abzustreiten, fiel er ihr ins Wort. „Du warst eine unbedeutende Episode. Eine Fußnote. Wenn du heute Abend nicht aufgetaucht wärst, hätte ich mich nicht einmal an dich erinnert.“

Tränen brannten in ihren Augen. Fast hätte sie ihm von seiner Tochter erzählt, doch sie hielt sich zurück. Er würde nur denken, dass sie das Kind benutzte, um ihn in die Falle zu locken und an sein Geld zu kommen.

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„Bitte bestrafen Sie mich nicht … Es tut mir leid“, flehte sie, doch ihre Worte stießen auf taube Ohren.
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