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Nach der Apokalypse

Nach der Apokalypse

668 Aufrufe · Laufend · James Smith
Nach der Apokalypse

Die Sonne ging langsam hinter den zerstörten Gebäuden unter, und ein unheimliches Schweigen legte sich über die Stadt. Anna zog ihren Mantel enger um sich und blickte sich vorsichtig um. Die Straßen waren leer, nur der Wind wehte leise durch die Trümmer. Sie wusste, dass sie nicht die Einzige war, die überlebt hatte, aber die wenigen Menschen, die sie bisher getroffen hatte, waren entweder feindselig oder zu verängstigt, um zu helfen.

„Wir müssen weiter“, sagte Lukas leise und legte eine Hand auf Annas Schulter. „Es wird bald dunkel, und wir brauchen einen sicheren Ort für die Nacht.“

Anna nickte und folgte ihm durch die Trümmer. Sie hatten gehört, dass es in der Nähe einen alten Bunker gab, der noch intakt sein könnte. Es war ihre einzige Hoffnung auf Schutz.

„Glaubst du, wir finden dort wirklich etwas?“ fragte Anna, während sie über ein umgestürztes Auto kletterte.

„Wir müssen es versuchen“, antwortete Lukas entschlossen. „Wir haben keine andere Wahl.“

Die beiden setzten ihren Weg fort, immer auf der Hut vor möglichen Gefahren. Die Dunkelheit brach schnell herein, und die Schatten der Nacht schienen sich zu bewegen, als ob sie lebendig wären. Anna konnte das Gefühl der Angst nicht abschütteln, das sie seit dem Tag der Katastrophe begleitete.

Plötzlich hörten sie ein Geräusch hinter sich. Anna drehte sich schnell um und sah eine Gestalt im Schatten. „Wer ist da?“ rief sie, ihre Stimme zitterte leicht.

Ein Mann trat aus dem Schatten, die Hände erhoben, um zu zeigen, dass er keine Bedrohung darstellte. „Ich bin nur ein Reisender, genau wie ihr“, sagte er ruhig. „Ich suche auch nach einem sicheren Ort.“

Lukas musterte den Fremden misstrauisch, aber Anna spürte, dass er die Wahrheit sagte. „Komm mit uns“, sagte sie schließlich. „Vielleicht haben wir zusammen eine bessere Chance.“

Der Mann nickte dankbar und schloss sich ihnen an. Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort, immer auf der Suche nach einem Funken Hoffnung in einer Welt, die alles verloren hatte.
Vom Alpha verbannt, vom Lykan-König beansprucht

Vom Alpha verbannt, vom Lykan-König beansprucht

12.6k Aufrufe · Laufend · BL Kiara
Sechs Jahre lang hatte Cassandra ihr Herzblut daran gesetzt, den Sohn ihres Mannes großzuziehen, Rowan. Ihre Welt zerbricht, als seine erste Liebe, Nadia, zurückkehrt – und sich herausstellt, dass Nadia Rowans leibliche Mutter ist.
Ihr Alpha-Ehemann schläft ganz offen mit Nadia in ihrem Ehebett und kappt das Seelenband zu Cassandra mit gnadenloser Härte.
Um ihren Luna-Titel gebracht, wird sie öffentlich gedemütigt, als ihr Mann erklärt: „Mein Sohn braucht keine Mörderin als Mutter.“

Doch es kommt noch schlimmer: Der sechsjährige Junge, den sie gerettet hat, weist sie vollständig zurück. Mit dem Schrei: „Du bist nicht meine Mom“, ignoriert er ihre schweren Ketten und ihre verzweifelten Bitten und rennt stattdessen zu Nadia, um sie zu umarmen.
Verbannt und entehrt überlebt Cassandra nur knapp einen tödlichen Autounfall – und entdeckt, dass sie ein Kind von ihrem verräterischen Ex-Mann unter dem Herzen trägt.

Fünf Jahre später steigt sie wie aus der Asche empor, als elitäre Ärztin: „Dr. Frost“. Als der einst so überhebliche Alpha vergiftet wird und im Sterben liegt, fleht er sie um Hilfe und Vergebung an. Doch sie wendet sich nur ab und geht.

Wie wird Cassandra ihre ultimative Rache vollenden? Und als ihre fünfjährige Tochter von einer schweren Krankheit getroffen wird – wird diese tragische Wendung einen Umschwung erzwingen in ihrer tödlichen Verstrickung?
Verliebt in den besten Freund meines Bruders

Verliebt in den besten Freund meines Bruders

984 Aufrufe · Laufend · Jane Ethereal
"Also, wie hat es dir gefallen, Sheriff zu sein?"

Sie neckte ihn ein wenig, indem sie ihre Shorts herunterzog und nichts als ihre weißen Baumwollslips mit hohem Bund übrig ließ.

Sie zog sie gerade so weit herunter, dass ihre Muschi durchblitzen konnte. Ein Knurren entwich seiner Brust. "Verdammt, kleiner Bär." Sie trat ihre Slips weg und fing sie mit den Händen auf. Dann warf sie sie ihm ins Gesicht, während sie davonlief.

"Ich behandle dich nur unschuldig, wie eine meiner Freundinnen."

Faith-Anne war zum College geflüchtet, um Josh und dem Tod ihrer Mutter zu entkommen. Sie konzentrierte sich auf alles andere, nur nicht auf die Jugendliebe, die sie verzehrte. Sie versuchte, seinen Wunsch zu respektieren, nur Freunde zu sein, und sich auf die Erziehung ihres Babys Jack zu konzentrieren. Doch ihn auch nur einmal zu sehen, entfachte ihr Herz in Flammen. Sie konnte sich einfach nicht zurückhalten.
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