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Michael der Sexgott

Michael der Sexgott

940 Aufrufe · Laufend · Inspire
(+18) Bitte beachten Sie, dass dieses Buch reife Inhalte enthält. (+18)

Wilson Park ist der Geschäftsführer des Park-Imperiums, einer der mächtigsten Geschäftsketten der Stadt. Ihr verstorbener Vater bestimmte ihn und seinen jüngeren Bruder zu den Nachfolgern und Verwaltern des Vermögens.

Michael Park ist Wilsons jüngerer Bruder. Michael ist das perfekte Beispiel für einen Sexsüchtigen. Er ist ein Playboy, der mit den Gefühlen der Frauen spielt, die sich ihm anbieten, und hat kein Problem damit, sich überall, auf jede Weise und zu jeder Zeit mit ihnen einzulassen. Er kennt keine Scham in seinem Spiel.

Nach einer Reihe gewagter Abenteuer ereignete sich ein rätselhaftes Ereignis...
Lykan Prinz Matteo

Lykan Prinz Matteo

2.4k Aufrufe · Laufend · Lovella Novela
Freya ist die Adoptivtochter des Kriegerpaares des Mitternacht-Rudels. Sie hatte keinen Geruch, daher dachten alle, dass sie keinen Wolf hatte, genau wie Menschen.

Matteo Harith ist der Lykaner-Prinz, der bald König werden soll und auf seine Gefährtin wartete. Er hatte ihren Duft vor 9 Jahren im Palast wahrgenommen, aber danach konnte er sie nicht mehr finden, egal wie sehr er suchte.

Als Matteo von seinem Vater, dem König, beauftragt wurde, den Fall eines ausgelöschten Rudels zu untersuchen, lebte er im Mitternacht-Rudel und fand Freya.

In dem Moment, als Matteo aus seinem SUV stieg, erkannte Freya, dass er ihr Gefährte war. Aber Matteo konnte ihren Geruch überhaupt nicht wahrnehmen. Ein Turnier, das im Rudel abgehalten wurde, führte dazu, dass Matteo Freya als seine Gefährtin erkannte, als sich ihre Blicke trafen.

Als Matteo schließlich Freyas Duft roch, erinnerte sie sich auch daran, was in ihrer Kindheit passiert war und dass der Palast ihnen die Hilfe verweigert hatte, als sie darum baten, was den Tod ihrer leiblichen Eltern verursachte. Was wird er tun, wenn Freya die Königsfamilie beschuldigt und ihn ablehnen will, selbst nachdem sie sich gegenseitig markiert haben?
Alpha Aziz

Alpha Aziz

624 Aufrufe · Laufend · Lovella Novela
Alpha Aziz Funsch ist mit 16 Jahren der Alpha des Dark Blood Rudels geworden, nachdem sein Vater gestorben war. Er wollte keine Gefährtin haben, aus Angst, dass der Vampirkönig, den er töten sollte, sie nur benutzen würde, um an ihn heranzukommen. Er beschloss, sie abzulehnen, wenn die Zeit gekommen war, weil er keine Ablenkung wollte, während er seine Mission begann, seine Geschwister zu finden. Er war besorgt und verängstigt, als er erkannte, dass seine Gefährtin ein Mensch war, der sich nicht einmal selbst verteidigen konnte.

Mica McLauren ist ein Mensch, der von ihrem Stiefvater verfolgt wurde. Ihr Vater wurde von einem Wolf getötet, während ihre Mutter von einem Vampir ermordet wurde. In dem Moment, als sie Aziz "MEINS" schreien hörte und sich auf sie bezog, wurde ihr klar, dass sie seine Gefährtin war, und sie mochte es nicht, auch wenn sie bereits von seinem sehr gutaussehenden und männlichen Erscheinungsbild fasziniert war.

Mit Alpha Aziz' Mission, was wird er tun, um Mica zum Bleiben zu bewegen, wenn sie immer wieder vor ihm wegläuft? Wie wird er seine Gefährtin beschützen, die er nicht ablehnen kann, egal wie oft er daran denkt, es zu tun, aber scheitert?

Was wird Mica tun, wenn er sie markiert, damit sie ihn nicht verlassen kann? Mit all der Lust und den Begierden, die sie ihm gegenüber empfindet, wie wird sie damit umgehen, wenn ihr Verstand versucht, sie daran zu erinnern, wie ihr Vater gestorben ist? Was wird sie tun, wenn sie herausfindet, dass ihr Gefährte nicht nur ein Wolf, sondern auch ein Vampir ist?
Nicht nur eine Luna; Ich bin Alpha!

Nicht nur eine Luna; Ich bin Alpha!

5.3k Aufrufe · Laufend · Lovella Novela
"Ich, Alpha Xander Finch vom Rudel des Roten Mondes," sagte er. Warte, wird er jetzt meine Ablehnung akzeptieren? "Lehne deine Ablehnung ab, Alpha Chastity Reid vom Rudel des Silbernen Mondes," fügte er hinzu, und meine Augen weiteten sich, als ich etwas Außergewöhnliches spürte. Vielleicht fühlte er es auch, denn er war ebenfalls überrascht. Dann hob er mich hoch, drückte mich gegen die nun geschlossene Tür und küsste mich. Oh Göttin, es fühlte sich an, als hätte ich ihn tausend Jahre vermisst, also küsste ich ihn zurück.


Chassy, eine Omega, die das Gewicht ihres Erbes trägt, wird von ihrer Mutter und dem Rudel des Roten Mondes ihr ganzes Leben lang schlecht behandelt. Ihr wahres Potenzial, das sie von einem Vater geerbt hat, der aus einem geheimnisvollen Lykaner-Clan stammt, bleibt ihr und ihren Peinigern verborgen. Sie fand heraus, dass Xander, ihr Alpha, ihr Gefährte war. Aus irgendeinem Grund verletzte er sie. Infolgedessen verlässt Chassy ihn und lehnt ihn ab.

Aber das Schicksal hat mehr für sie vorgesehen. Mit dem Erwachen ihrer Lykaner-Bestie steigt sie unerwartet zur Alpha in ihrem adoptierten Rudel auf. Dann traf sie ihren Vater, den sie nie gekannt hatte, und erfuhr mehr über sich selbst.

Hartnäckige Vampire zwingen die Rudel, sich unter einem Bündnis zusammenzuschließen. Chassys vergangenes und gegenwärtiges Leben überschneiden sich, als Xander ihr neues Rudel für eine gemeinsame Trainingseinheit besucht, vor dem Hintergrund dieser Gefahr und Einheit. Werden Xander und Chassy die Kluft zwischen ihnen überwinden können? Können sie angesichts der drohenden Vampirbedrohung zusammenstehen?

Was wird Chassy tun, wenn sie erfährt, dass sie Xander keinen Erben schenken kann und ein Junge mit seiner Mutter zum Rudel kommt und behauptet, Xanders Sohn zu sein?
Reich Genug, um einem Land zu Rivalisieren

Reich Genug, um einem Land zu Rivalisieren

355 Aufrufe · Laufend · James Smith
Ich habe eine wunderschöne Frau geheiratet, und andere Männer sind neidisch auf mich. Sie machen mir das Leben schwer, nennen mich einen Versager und sagen, dass ich sie nicht verdiene. Sogar meine Frau sieht auf mich herab.

Aber was sie nicht wissen, ist, dass ich ein Vermögen von einer Billion Dollar besitze, Reichtum, der mit Nationen konkurrieren könnte! Nicht nur das, ich habe auch medizinische Fähigkeiten, die Tote wieder zum Leben erwecken können, fähig, das Leben eines jeden zu retten!
Nach der Apokalypse

Nach der Apokalypse

653 Aufrufe · Laufend · James Smith
Nach der Apokalypse

Die Sonne ging langsam hinter den zerstörten Gebäuden unter, und ein unheimliches Schweigen legte sich über die Stadt. Anna zog ihren Mantel enger um sich und blickte sich vorsichtig um. Die Straßen waren leer, nur der Wind wehte leise durch die Trümmer. Sie wusste, dass sie nicht die Einzige war, die überlebt hatte, aber die wenigen Menschen, die sie bisher getroffen hatte, waren entweder feindselig oder zu verängstigt, um zu helfen.

„Wir müssen weiter“, sagte Lukas leise und legte eine Hand auf Annas Schulter. „Es wird bald dunkel, und wir brauchen einen sicheren Ort für die Nacht.“

Anna nickte und folgte ihm durch die Trümmer. Sie hatten gehört, dass es in der Nähe einen alten Bunker gab, der noch intakt sein könnte. Es war ihre einzige Hoffnung auf Schutz.

„Glaubst du, wir finden dort wirklich etwas?“ fragte Anna, während sie über ein umgestürztes Auto kletterte.

„Wir müssen es versuchen“, antwortete Lukas entschlossen. „Wir haben keine andere Wahl.“

Die beiden setzten ihren Weg fort, immer auf der Hut vor möglichen Gefahren. Die Dunkelheit brach schnell herein, und die Schatten der Nacht schienen sich zu bewegen, als ob sie lebendig wären. Anna konnte das Gefühl der Angst nicht abschütteln, das sie seit dem Tag der Katastrophe begleitete.

Plötzlich hörten sie ein Geräusch hinter sich. Anna drehte sich schnell um und sah eine Gestalt im Schatten. „Wer ist da?“ rief sie, ihre Stimme zitterte leicht.

Ein Mann trat aus dem Schatten, die Hände erhoben, um zu zeigen, dass er keine Bedrohung darstellte. „Ich bin nur ein Reisender, genau wie ihr“, sagte er ruhig. „Ich suche auch nach einem sicheren Ort.“

Lukas musterte den Fremden misstrauisch, aber Anna spürte, dass er die Wahrheit sagte. „Komm mit uns“, sagte sie schließlich. „Vielleicht haben wir zusammen eine bessere Chance.“

Der Mann nickte dankbar und schloss sich ihnen an. Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort, immer auf der Suche nach einem Funken Hoffnung in einer Welt, die alles verloren hatte.
Superheld Ehemann

Superheld Ehemann

1.1k Aufrufe · Laufend · James Smith
James war ursprünglich ein verachteter und nutzloser Schwiegersohn, von allen verspottet. Eines Tages verwandelte er sich plötzlich in einen Superhelden und erlangte die Macht, über Leben und Tod zu bestimmen...
VR-Spiele: Normale Angriffe Erhöhen Gesundheitspunkte

VR-Spiele: Normale Angriffe Erhöhen Gesundheitspunkte

331 Aufrufe · Laufend · James Smith
VR-Spiele: Normale Angriffe erhöhen die Lebenspunkte

„Los, wir müssen uns beeilen!“, rief Anna, während sie durch den dichten Wald rannte. Ihre Atemzüge waren schwer, aber sie konnte das Adrenalin in ihren Adern spüren. Hinter ihr folgte Ben, der mit seinem Schwert in der Hand bereit war, jeden Moment anzugreifen.

„Ich weiß, ich weiß!“, antwortete Ben, während er versuchte, mit Anna Schritt zu halten. „Aber wir müssen vorsichtig sein. Diese Monster sind nicht zu unterschätzen.“

Anna nickte, ohne langsamer zu werden. Sie wusste, dass Ben recht hatte, aber sie konnte das Ziel schon fast sehen. „Da vorne!“, rief sie und deutete auf eine Lichtung, die sich vor ihnen öffnete.

Als sie die Lichtung erreichten, sahen sie das riesige Monster, das sie erwartet hatten. Es war ein Drache, dessen Schuppen im Sonnenlicht glitzerten. Anna zog ihr Schwert und bereitete sich auf den Kampf vor.

„Bereit?“, fragte sie Ben, der neben ihr stand.

„Immer“, antwortete er mit einem entschlossenen Blick.

Gemeinsam stürmten sie auf den Drachen zu. Anna schlug mit ihrem Schwert zu und spürte, wie ihre Lebenspunkte stiegen. Es war eine seltsame, aber willkommene Wirkung ihrer Angriffe. Ben kämpfte an ihrer Seite, und zusammen schafften sie es, das Monster zu besiegen.

„Geschafft!“, rief Anna triumphierend, als der Drache zu Boden fiel. „Unsere Lebenspunkte sind wieder voll!“

Ben lächelte und klopfte ihr auf die Schulter. „Gute Arbeit, Anna. Jetzt können wir weiterziehen.“

„Ja“, sagte sie und steckte ihr Schwert weg. „Aber lass uns vorsichtig sein. Wer weiß, welche Gefahren noch auf uns warten.“

Mit diesen Worten machten sie sich auf den Weg, bereit für das nächste Abenteuer in der Welt der VR-Spiele.
Globaler Frost: Ich baute ein apokalyptisches Schutzhaus

Globaler Frost: Ich baute ein apokalyptisches Schutzhaus

1.6k Aufrufe · Laufend · James Smith
Globale Eiszeit: Ich baute ein apokalyptisches Schutzhaus

Kapitel 1: Der Beginn des Endes

Es war ein kalter, grauer Morgen in Berlin. Die Nachrichten hatten seit Wochen nichts anderes als die bevorstehende globale Abkühlung berichtet. Die Menschen eilten durch die Straßen, eingehüllt in dicke Mäntel und Schals, während der Wind eisig durch die Stadt fegte.

Maximilian, ein Ingenieur Mitte dreißig, saß in seinem kleinen Apartment und starrte auf den Bildschirm seines Laptops. Die Schlagzeilen waren beunruhigend: "Wissenschaftler warnen vor drastischem Temperatursturz", "Regierungen raten zur Vorbereitung auf extreme Kälte". Er wusste, dass es an der Zeit war, seinen Plan in die Tat umzusetzen.

Maximilian hatte schon vor Jahren begonnen, sich auf eine mögliche Katastrophe vorzubereiten. Er hatte ein altes Bauernhaus in Brandenburg gekauft und es in ein hochmodernes Schutzhaus umgebaut. Mit Solarpaneelen, einem eigenen Brunnen und einem Vorrat an Lebensmitteln für mehrere Jahre war er bereit für das Schlimmste.

Er packte seine Sachen zusammen, zog sich warm an und machte sich auf den Weg zum Bahnhof. Die Züge waren überfüllt, und die Menschen wirkten nervös. Jeder schien zu spüren, dass etwas Großes bevorstand.

Als er endlich in Brandenburg ankam, atmete er tief durch. Hier draußen, fernab der hektischen Stadt, fühlte er sich sicherer. Er ging den schmalen Pfad entlang, der zu seinem Schutzhaus führte, und öffnete die schwere Stahltür. Drinnen war es warm und gemütlich, ein krasser Gegensatz zur Kälte draußen.

Maximilian setzte sich an den großen Holztisch in der Mitte des Raumes und begann, seine Vorräte zu überprüfen. Alles war in Ordnung. Er fühlte sich bereit. Doch tief in seinem Inneren wusste er, dass die wahre Herausforderung erst noch bevorstand.
Der König der virtuellen Spielewelt

Der König der virtuellen Spielewelt

741 Aufrufe · Laufend · James Smith
Der König der virtuellen Spielewelt

In einer kleinen Stadt in Deutschland lebte ein junger Mann namens Max. Max war ein leidenschaftlicher Gamer und verbrachte die meiste Zeit damit, in die Welten seiner Lieblingsspiele einzutauchen. Eines Tages entdeckte er ein neues Spiel, das ihn sofort in seinen Bann zog: "Die virtuelle Spielewelt".

Max war fasziniert von der atemberaubenden Grafik und den unendlichen Möglichkeiten, die das Spiel bot. Er konnte sich in verschiedene Charaktere verwandeln, Quests erfüllen und gegen andere Spieler antreten. Schon bald wurde er zu einem der besten Spieler in der virtuellen Welt.

Eines Abends, als Max gerade eine besonders schwierige Mission abgeschlossen hatte, erhielt er eine Nachricht von einem unbekannten Spieler. "Herzlichen Glückwunsch, Max", stand dort. "Du hast das Zeug dazu, der König der virtuellen Spielewelt zu werden. Triff mich morgen um Mitternacht im geheimen Wald, und ich werde dir mehr erzählen."

Max war neugierig und ein wenig nervös. Wer war dieser mysteriöse Spieler? Und was meinte er mit "König der virtuellen Spielewelt"? Trotzdem konnte er seine Neugier nicht zügeln und beschloss, der Einladung zu folgen.

Am nächsten Abend loggte sich Max pünktlich um Mitternacht ein und machte sich auf den Weg zum geheimen Wald. Dort angekommen, traf er auf einen alten Mann mit einem langen weißen Bart und einem geheimnisvollen Lächeln. "Willkommen, Max", sagte der Mann. "Ich bin der Hüter der virtuellen Spielewelt. Du hast außergewöhnliche Fähigkeiten gezeigt, und ich möchte dir eine besondere Aufgabe anvertrauen."

Max hörte aufmerksam zu, während der Hüter ihm von einer bevorstehenden Bedrohung erzählte, die die virtuelle Welt zerstören könnte. "Nur der wahre König kann diese Welt retten", erklärte der Hüter. "Und ich glaube, dass du dieser König sein könntest."

Max fühlte sich geehrt und gleichzeitig überwältigt von der Verantwortung. Doch er wusste, dass er diese Herausforderung annehmen musste. Mit Entschlossenheit in den Augen nickte er dem Hüter zu. "Ich werde mein Bestes geben", sagte er.

Und so begann Max' Reise, um der König der virtuellen Spielewelt zu werden. Er stellte sich gefährlichen Gegnern, löste knifflige Rätsel und fand treue Verbündete. Mit jedem Schritt kam er seinem Ziel näher und lernte, dass wahre Stärke nicht nur in den Fähigkeiten eines Spielers liegt, sondern auch im Mut und der Entschlossenheit, das Richtige zu tun.

Die virtuelle Spielewelt war in guten Händen, und Max wusste, dass er alles tun würde, um sie zu beschützen. Denn er war nicht nur ein Spieler – er war der König.
Nur Liebe, Kein Verlangen

Nur Liebe, Kein Verlangen

799 Aufrufe · Laufend · James Smith
Der Anfang zwischen Flugmedizinerin Yvette Orlando und Hauptmann Albert Valdemar war ein Fehler. Albert genoss lediglich die körperliche Nähe zu Yvette, während sie sich in der Illusion verlor, seine Liebe zu suchen. Ihre Ehe, die durch Yvettes Schwangerschaft zustande kam, erwies sich als ein fehlgeleiteter Start. Yvette verlor in dieser Verbindung alles, und als sie ging, erhielt sie nicht einmal einen anständigen Abschied von Albert.

Albert ging immer davon aus, dass Yvette, gehorsam und verständnisvoll wie sie war, ihn in diesem Leben niemals verlassen würde. Erst als Yvette wirklich verschwand und so gründlich, dass Albert sie trotz aller Bemühungen nicht finden konnte, begriff er endlich das Gefühl des Bedauerns.

Viele Jahre später kreuzten sich ihre Wege erneut. Yvette scherzte und flirtete unbeschwert mit anderen.
Jemand fragte Yvette: "Warum endete deine erste Ehe?"
Yvette antwortete: "Wegen Witwenschaft."
Albert konnte sich nicht länger beherrschen und trat vor, drängte Yvette gegen die Wand: "Yvette, hast du wirklich gedacht, ich sei tot?"
Der König des Gefängnisses

Der König des Gefängnisses

1.1k Aufrufe · Laufend · James Smith
Der König des Gefängnisses

Es war eine düstere, regnerische Nacht, als Jakob zum ersten Mal die massiven Tore des alten Gefängnisses durchschritt. Die schweren Eisenstangen schlossen sich hinter ihm mit einem unheilvollen Knarren, das ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Er war sich bewusst, dass dies kein gewöhnlicher Ort war. Hier herrschte eine eigene Ordnung, eine Hierarchie, die von den Insassen selbst bestimmt wurde.

Jakob war neu hier, und das bedeutete, dass er sich seinen Platz erst noch erkämpfen musste. Die anderen Gefangenen musterten ihn neugierig, einige mit offener Feindseligkeit, andere mit einem Hauch von Mitleid. Er wusste, dass er sich behaupten musste, um zu überleben.

In der Mitte des Hofes stand ein Mann, der sich von den anderen abhob. Er war groß und muskulös, mit einem Gesicht, das von Narben gezeichnet war. Seine Augen funkelten kalt und berechnend. Die anderen Insassen schienen ihm aus dem Weg zu gehen, und Jakob verstand schnell, dass dies der Mann war, den sie den König des Gefängnisses nannten.

„Du bist neu hier“, sagte der Mann mit einer tiefen, rauen Stimme, als Jakob näher kam. „Ich bin Karl. Und hier drin läuft nichts ohne meine Zustimmung.“

Jakob nickte stumm. Er wusste, dass es klug war, sich zunächst zurückzuhalten und die Lage zu sondieren. Doch er spürte auch, dass er früher oder später eine Entscheidung treffen musste. Entweder würde er sich unterordnen, oder er würde versuchen, seinen eigenen Weg zu gehen.

Die Tage vergingen, und Jakob beobachtete aufmerksam. Er sah, wie Karl seine Macht ausübte, wie er die anderen Gefangenen manipulierte und kontrollierte. Doch er sah auch die Schwächen in Karls Herrschaft, die kleinen Risse in der Fassade der Unbesiegbarkeit.

Eines Abends, als der Regen wieder gegen die Fenster prasselte, trat Jakob vor Karl. „Ich will mit dir reden“, sagte er fest.

Karl hob eine Augenbraue. „Du hast Mut, das muss ich dir lassen. Aber Mut allein reicht hier nicht aus.“

„Ich weiß“, antwortete Jakob ruhig. „Aber ich habe auch etwas anderes. Einen Plan.“

Karl lachte leise. „Einen Plan? Nun, das wird interessant. Erzähl mir mehr.“

Und so begann eine neue Ära im alten Gefängnis, eine Ära, in der Jakob und Karl ihre Kräfte vereinten, um die Ordnung von innen heraus zu verändern. Es war ein riskantes Spiel, aber Jakob wusste, dass es der einzige Weg war, um in dieser düsteren Welt zu überleben.
die stumme Gefährtin: Mondlicht und Verrat

die stumme Gefährtin: Mondlicht und Verrat

1.2k Aufrufe · Laufend · Michael UDE
Fionas Wolfsrudel wurde tragischerweise ausgelöscht, was sie stumm und ohne ihre Wolfsinstinkte zurückließ.
Zum Glück blieb ihr bestimmter Gefährte, Michael, an ihrer Seite.
Er beschützte sie immer wie eine jüngere Schwester und schirmte sie vor allem Unheil ab.
Doch an ihrem 18. Geburtstag änderte sich plötzlich alles.
Michael brüllte sie an: „Wie kann es nur du sein? Alles ist ruiniert!“
Er liebte sie nicht, heiratete sie aber trotzdem.
Fünf Jahre vergingen, und niemand wusste, dass sie seine Frau war.
Und dieses Mal starrte sie schockiert auf das Ergebnis des Schwangerschaftstests.
Wieder schwanger, was sollte sie tun?
Besessen von Rache

Besessen von Rache

2.8k Aufrufe · Laufend · Giovanna Noely
Kael Graham ist ein kalter, gefühlloser Mann, angetrieben von einem unerbittlichen Rachedurst. Er ist fest entschlossen, Rachel Mitchells Leben zu zerstören, und würde alles tun, um sein Ziel zu erreichen. Zu diesem Zweck lockt Kael Rachel in eine gefährliche Falle, doch ironischerweise ist es Rachels Schwester Sarah, die die Konsequenzen tragen muss. Wer wird nun aus diesem Spiel aus Rache und Vergnügen als Sieger hervorgehen?
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