Verwüstete Krone – eine Mafia-Romanze
3.3k Aufrufe · Laufend · nicolefox859
Was würdest du tun, wenn du deinen Mann beim Fremdgehen erwischst?
Ich sag dir, was ich getan habe:
Ich bin aus der Tür gerannt, ohne irgendetwas außer den Kleidern am Leib.
Einen Monat später bin ich pleite, arbeitslos, so gut wie obdachlos.
Aber dann, als ich in einem schicken Restaurant als Aushilfe kellnere, stolpere ich – und lande auf dem Schoß eines umwerfend gutaussehenden Fremden.
Eines führt zum anderen, und am Ende landen wir miteinander im Bett.
Danach geht er.
Das war’s dann wohl … oder?
FALSCH.
Denn am nächsten Tag verschafft mir meine Zeitarbeitsfirma einen Job, der zu gut klingt, um wahr zu sein.
Doch als ich zum Vorstellungsgespräch komme, klappt mir die Kinnlade runter.
Er ist es. Der Fremde.
Wie sich herausstellt, ist er reich. Also: sehr reich.
Und mächtig. Also: sehr mächtig.
Und das ist sein Angebot:
„Leb in meinem Haus.
Sei meine Frau.
Bekomm mein Baby.“
Unnötig zu sagen, dass ich anfange, durchzudrehen.
Ich stehe auf und stottere: „Ähm, ich … ich melde mich dann …“
Und er erwidert:
„Du verstehst das falsch.
Das war keine Frage.
Du gehst nirgendwohin.“
Ich sag dir, was ich getan habe:
Ich bin aus der Tür gerannt, ohne irgendetwas außer den Kleidern am Leib.
Einen Monat später bin ich pleite, arbeitslos, so gut wie obdachlos.
Aber dann, als ich in einem schicken Restaurant als Aushilfe kellnere, stolpere ich – und lande auf dem Schoß eines umwerfend gutaussehenden Fremden.
Eines führt zum anderen, und am Ende landen wir miteinander im Bett.
Danach geht er.
Das war’s dann wohl … oder?
FALSCH.
Denn am nächsten Tag verschafft mir meine Zeitarbeitsfirma einen Job, der zu gut klingt, um wahr zu sein.
Doch als ich zum Vorstellungsgespräch komme, klappt mir die Kinnlade runter.
Er ist es. Der Fremde.
Wie sich herausstellt, ist er reich. Also: sehr reich.
Und mächtig. Also: sehr mächtig.
Und das ist sein Angebot:
„Leb in meinem Haus.
Sei meine Frau.
Bekomm mein Baby.“
Unnötig zu sagen, dass ich anfange, durchzudrehen.
Ich stehe auf und stottere: „Ähm, ich … ich melde mich dann …“
Und er erwidert:
„Du verstehst das falsch.
Das war keine Frage.
Du gehst nirgendwohin.“

