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Sie ging als Hausfrau. Sie kehrte als Legende zurück.

Sie ging als Hausfrau. Sie kehrte als Legende zurück.

3.2k Aufrufe · Laufend · Dreamer
„Du bist doch nur eine Hausfrau ohne Job – du würdest dich nie trauen, Dad zu scheiden!“

Aus ihrem eigenen Sohn – Sean Stuart – kamen diese Worte.

Und sieben Jahre lang glaubte Seraphine Lavien, Schweigen sei Liebe.

Einst ein aufsteigender Stern in der Modewelt, gab sie ihre Karriere auf, um reich zu heiraten – um sich um einen anspruchsvollen Ehemann und ihren zerbrechlichen Sohn zu kümmern.
Doch ihr Opfer erntete nur Verachtung:
Ihre Entwürfe gestohlen … und er sagte nichts.
Ihr Schmerz übergangen … während er die Arbeit einer anderen Frau pries.
Ihr Name verspottet als „die Ehefrau, die nicht hierhergehört“ … und noch immer schwieg er.

Charles Stuarts Schweigen hat sie zerbrochen.

Also ging sie – und baute sich aus Asche neu auf, vom Wrack zur Ikone.

Jetzt, als preisgekrönte Designerin, die die Laufstege von Paris bis New York beherrscht,

ist sie unantastbar.

Bis der Mann, der sie allein verbrennen ließ, bei ihrer Show auftaucht, verzweifelt:

„Bitte komm zurück …“
Der Tag, an dem sie aufhörte, sich zu sorgen

Der Tag, an dem sie aufhörte, sich zu sorgen

35.1k Aufrufe · Laufend · Dreamer
Charlotte Spencer war die perfekte Ehefrau für Alexander Forbes und eine hingebungsvolle Mutter für ihren fünfjährigen Sohn. Jahrelang hatte sie Ernährungspläne und medizinische Versorgung bis ins Detail gemeistert, hatte ihre eigenen Träume geopfert, um die schweren Allergien ihres Kindes im Griff zu behalten.

Doch an dem Tag, an dem Charlotte einen schmerzhaften Verbrühungsunfall erlitt, eilte ihr Mann nicht an ihre Seite. Stattdessen hielt er die Hand einer anderen Frau, und seine Stimme war weich vor Sorge: „Bist du verletzt?“

Der Verrat schnitt noch tiefer, als ihr eigener Sohn zu ihr aufsah, mit kalten Augen. „Ich mag Tante Sabrina lieber“, sagte er. „Sie ist sanft, schön und begabt. Nicht so wie du, Mom. Du bist nur eine Hausfrau.“

An Charlottes Geburtstag hörte sie die Frau, die ihr das Leben gestohlen hatte, Alexander eine einzige, vernichtende Frage stellen: „Wirst du mich jemals lieben?“ Seine Antwort kam ohne Zögern. „Ja.“
In diesem Moment zerschmetterte die Wahrheit ihre Welt.

Es lag nicht daran, dass sie sich nicht genug angestrengt hatte; es lag daran, dass er sie nie geliebt hatte.
Während sie ihnen zusah, versunken in ihre eigene Intimität, hörte Charlotte endlich auf, um einen Platz in einem Zuhause zu kämpfen, in dem sie nie wirklich gewollt gewesen war.

Sie kehrte dem einzigen Leben den Rücken, das sie gekannt hatte, ihre Stimme ruhig und endgültig.
„Alexander Forbes, ich will die Scheidung.“
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