Wiedergeboren mit achtzehn: Die zweite Chance des Milliardärs
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Ich starb, erstickt an meinen eigenen Tränen und Tabletten, während ich zusah, wie Julian Vane seine Braut küsste und meine Welt in sich zusammenbrach. In meinem früheren Leben hatte mich jemand unter Drogen gesetzt, und ich verbrachte eine verheerende Nacht mit dem Mann, dem mein Herz gehörte. Doch danach sah Julian mich an, als wäre ich der Dreck unter seinen Schuhen, sein schönes Gesicht von purem Abscheu verzerrt. „Du bist genau wie all die anderen“, hatte er geknurrt, „eine erbärmliche, intrigante Hure.“ Diese Worte zerschmetterten mich mehr, als es jeder körperliche Schlag je gekonnt hätte.
Als ich seine Tochter zur Welt brachte, wurde sein Hass nur noch stärker. Mit kalter Genugtuung sah er zu, wie Lügen und Verrat uns beide zerstörten. Mein unschuldiges kleines Mädchen starb wegen der Monster, die er in unsere Nähe ließ, und ich … ich konnte diesen unerträglichen Schmerz nicht überleben.
Doch irgendwie bin ich wieder achtzehn – einen Tag vor jener Nacht, die uns beide verdammt hat. Dieses Mal werde ich jeden vernichten, der meiner Tochter wehgetan hat. Ich werde sie um die Gnade anflehen lassen, die sie uns nie gezeigt haben.
Aber Julian ist jetzt völlig anders. Verschwunden ist der Mann, der einst Gift und Galle auf meine bloße Existenz spuckte. Stattdessen berührt er mich, als wäre ich aus kostbarem Glas, seine Augen brennen vor verzweifeltem Verlangen. „Bitte“, flüstert er an meine Haut, „lass mich dich so lieben, wie ich es schon früher hätte tun sollen.“
Wie kann derselbe Mann, der mich zerstört hat, mich nun ansehen, als wäre ich seine Rettung?
Als ich seine Tochter zur Welt brachte, wurde sein Hass nur noch stärker. Mit kalter Genugtuung sah er zu, wie Lügen und Verrat uns beide zerstörten. Mein unschuldiges kleines Mädchen starb wegen der Monster, die er in unsere Nähe ließ, und ich … ich konnte diesen unerträglichen Schmerz nicht überleben.
Doch irgendwie bin ich wieder achtzehn – einen Tag vor jener Nacht, die uns beide verdammt hat. Dieses Mal werde ich jeden vernichten, der meiner Tochter wehgetan hat. Ich werde sie um die Gnade anflehen lassen, die sie uns nie gezeigt haben.
Aber Julian ist jetzt völlig anders. Verschwunden ist der Mann, der einst Gift und Galle auf meine bloße Existenz spuckte. Stattdessen berührt er mich, als wäre ich aus kostbarem Glas, seine Augen brennen vor verzweifeltem Verlangen. „Bitte“, flüstert er an meine Haut, „lass mich dich so lieben, wie ich es schon früher hätte tun sollen.“
Wie kann derselbe Mann, der mich zerstört hat, mich nun ansehen, als wäre ich seine Rettung?































