Der Alpha jagt seine Ex-Luna wieder
7k Aufrufe · Laufend · Bosy Elselhdar
Drei Jahre lang war sie als die unfruchtbare Luna bekannt, die Gefährtin des Alphas. Doch als sie entdeckt, dass sie schwanger ist, schwillt ihr Herz vor Freude an, und sie kann es kaum erwarten, die Neuigkeit zu teilen. Gerade als sie ihr Geheimnis lüften will, lässt Alpha Xavier eine Bombe platzen: Er ist in ihre Halbschwester verliebt und will die Scheidung!
„Alpha Xavier, steig aus dieser Limousine und stell dich mir! Versteck dich nicht wie ein Feigling!“, fordert sie ihn heraus, ihre Stimme wild und unerschütterlich.
„Was willst du jetzt noch? Geld?“, erwidert er gleichgültig und abweisend, während er ihrem Blick ausweicht.
Mit einem spöttischen Lächeln entgegnet sie: „Das Leben unter den Menschen hat deine Sinne abstumpfen lassen. Diese Papiere regeln nur die Aufteilung des Vermögens. Wir sind Werwölfe, erinnerst du dich?“
Verwirrung blitzt in seinen Augen auf, während er mühevoll versucht, ihre Worte zu begreifen.
Bevor er reagieren kann, verkündet sie: „Genau hier, genau jetzt, löse ich unsere Gefährtenbindung, Alpha Xavier.“
Ein stechender Schmerz durchbohrt seine Brust – er hätte sich nie vorstellen können, dass sie ihm nicht nur sein Herz, sondern sein tiefstes Wesen entreißen würde.
„Alpha Xavier, steig aus dieser Limousine und stell dich mir! Versteck dich nicht wie ein Feigling!“, fordert sie ihn heraus, ihre Stimme wild und unerschütterlich.
„Was willst du jetzt noch? Geld?“, erwidert er gleichgültig und abweisend, während er ihrem Blick ausweicht.
Mit einem spöttischen Lächeln entgegnet sie: „Das Leben unter den Menschen hat deine Sinne abstumpfen lassen. Diese Papiere regeln nur die Aufteilung des Vermögens. Wir sind Werwölfe, erinnerst du dich?“
Verwirrung blitzt in seinen Augen auf, während er mühevoll versucht, ihre Worte zu begreifen.
Bevor er reagieren kann, verkündet sie: „Genau hier, genau jetzt, löse ich unsere Gefährtenbindung, Alpha Xavier.“
Ein stechender Schmerz durchbohrt seine Brust – er hätte sich nie vorstellen können, dass sie ihm nicht nur sein Herz, sondern sein tiefstes Wesen entreißen würde.
















































