Die schwangere Ehefrau verließ ihren CEO
1.1k Aufrufe · Laufend · Willow Ashford
„Emily Johnson, denk ja nicht daran zu fliehen!“, knurrte Alex und packte ihr Kinn.
Emily spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht schoss. Ihre Stimme blieb stur. „Kannst du einfach nicht loslassen?“
Alex verzog den Mund zu einem höhnischen Grinsen. „Wie lange ist die Scheidung her, und du hast die Regeln schon vergessen? Dein Körper erinnert sich gut genug an mich. Jetzt nimm ihn.“
Sein massiver, von Adern durchzogener Schwanz, erschreckend groß und glühend heiß, klatschte Emily ins Gesicht.
Alex stieß ein kaltes Lachen aus. „Wag nicht einmal davon zu träumen, mich zu verlassen, Baby. Du kannst nur mir gehören.“
——
Während ihrer dreijährigen Vertragsehe hatte Emily geglaubt, sie könne Alex’ Herz nicht erwärmen, weil er von Natur aus kalt war. Erst als sie ihn sah, wie er Grace zu einer Vorsorgeuntersuchung begleitete – wie zärtlich er mit ihr umging, als könnte er es nicht ertragen, dass sie auch nur die kleinste Kränkung erlitt –, verstand Emily schließlich. Er war nicht unfähig zu lieben; er liebte nur sie nicht.
Emily unterschrieb ruhig die Scheidungspapiere und nahm ihren eigenen Schwangerschaftsbericht mit, als sie ging.
Doch nachdem Emily spurlos verschwunden war, wurde Alex wahnsinnig und durchkämmte die ganze Stadt nach ihr.
Als sie sich endlich wiedersahen, waren Alex’ Augen blutunterlaufen, seine Stimme heiser. „Emily, ich lag falsch … bitte, komm zu mir zurück.“
Emily spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht schoss. Ihre Stimme blieb stur. „Kannst du einfach nicht loslassen?“
Alex verzog den Mund zu einem höhnischen Grinsen. „Wie lange ist die Scheidung her, und du hast die Regeln schon vergessen? Dein Körper erinnert sich gut genug an mich. Jetzt nimm ihn.“
Sein massiver, von Adern durchzogener Schwanz, erschreckend groß und glühend heiß, klatschte Emily ins Gesicht.
Alex stieß ein kaltes Lachen aus. „Wag nicht einmal davon zu träumen, mich zu verlassen, Baby. Du kannst nur mir gehören.“
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Während ihrer dreijährigen Vertragsehe hatte Emily geglaubt, sie könne Alex’ Herz nicht erwärmen, weil er von Natur aus kalt war. Erst als sie ihn sah, wie er Grace zu einer Vorsorgeuntersuchung begleitete – wie zärtlich er mit ihr umging, als könnte er es nicht ertragen, dass sie auch nur die kleinste Kränkung erlitt –, verstand Emily schließlich. Er war nicht unfähig zu lieben; er liebte nur sie nicht.
Emily unterschrieb ruhig die Scheidungspapiere und nahm ihren eigenen Schwangerschaftsbericht mit, als sie ging.
Doch nachdem Emily spurlos verschwunden war, wurde Alex wahnsinnig und durchkämmte die ganze Stadt nach ihr.
Als sie sich endlich wiedersahen, waren Alex’ Augen blutunterlaufen, seine Stimme heiser. „Emily, ich lag falsch … bitte, komm zu mir zurück.“
















































