Vom kalten Alpha beansprucht
654 Aufrufe · Abgeschlossen · samuelosaku9
Alle sagen, eine Omega wie ich sollte Alpha Ragnar fürchten.
Ich tue es nicht.
Ich begehre ihn.
Er ist fünfunddreißig, der mächtigste Alpha in Mooncrest, und für mich vollkommen tabu.
Ich bin achtzehn, unerfahren und auf törichte Weise von ihm besessen.
Mein Zimmer ist voller Skizzen von ihm. Mein Tagebuch birgt Fantasien, die keine Omega jemals gestehen sollte.
Und in der Nacht, in der ich dem Sog des Bandes bis direkt in seine private Kammer folge …
finde ich ihn dabei, wie er sich berührt und dabei meinen Namen flüstert.
Er nimmt mich – hart, rau, unvergesslich – und verschwindet danach drei Tage lang, als wäre nie etwas geschehen.
Als ich mich für die Wache bewerbe, wählt er mich aus.
Als ich schwöre, Abstand zu halten, zieht er mich wieder in sein Bett.
Als ich mich verliebe, warnt er mich, dass Liebe nicht Teil der Abmachung ist.
Aber als ein rivalisierender Alpha beginnt, seine Kreise um mich zu ziehen, als Gerüchte sich verbreiten, als das Band heiß genug brennt, um ihn zu zerbrechen –
rastet Ragnar schließlich aus.
Und der erbarmungslose Alpha, den alle fürchten, wird zu dem Mann, der die Welt zerstören würde, nur um mich zu behalten.
Denn ich bin nicht bloß sein Geheimnis.
Ich bin seine Gefährtin.
Und jetzt ist er damit fertig, so zu tun, als wäre ich irgendetwas anderes.
Ich tue es nicht.
Ich begehre ihn.
Er ist fünfunddreißig, der mächtigste Alpha in Mooncrest, und für mich vollkommen tabu.
Ich bin achtzehn, unerfahren und auf törichte Weise von ihm besessen.
Mein Zimmer ist voller Skizzen von ihm. Mein Tagebuch birgt Fantasien, die keine Omega jemals gestehen sollte.
Und in der Nacht, in der ich dem Sog des Bandes bis direkt in seine private Kammer folge …
finde ich ihn dabei, wie er sich berührt und dabei meinen Namen flüstert.
Er nimmt mich – hart, rau, unvergesslich – und verschwindet danach drei Tage lang, als wäre nie etwas geschehen.
Als ich mich für die Wache bewerbe, wählt er mich aus.
Als ich schwöre, Abstand zu halten, zieht er mich wieder in sein Bett.
Als ich mich verliebe, warnt er mich, dass Liebe nicht Teil der Abmachung ist.
Aber als ein rivalisierender Alpha beginnt, seine Kreise um mich zu ziehen, als Gerüchte sich verbreiten, als das Band heiß genug brennt, um ihn zu zerbrechen –
rastet Ragnar schließlich aus.
Und der erbarmungslose Alpha, den alle fürchten, wird zu dem Mann, der die Welt zerstören würde, nur um mich zu behalten.
Denn ich bin nicht bloß sein Geheimnis.
Ich bin seine Gefährtin.
Und jetzt ist er damit fertig, so zu tun, als wäre ich irgendetwas anderes.

