Bevor du mich gehen lässt
1.4k Aufrufe · Abgeschlossen · Rose Livingston
„Wenn Willow oder ihrem Baby etwas zustößt, wirst du dir wünschen, nie geboren worden zu sein.“
Elias’ Stimme war eine Klinge in meiner Brust. Ich sah die Frau, die er liebte – seine Geliebte –, in einer Blutlache am Fuß der Treppe liegen. Ich hatte sie nicht gestoßen. Sie war gefallen, als sie nach mir greifen und mit dem Kind prahlen wollte, das in ihr heranwuchs. Aber das interessierte ihn nicht.
Er wiegte ihren zerbrochenen Körper, als wäre sie aus kostbarem Glas, und ließ seine Frau in der Kälte stehen. Er wusste nicht, dass ich auch schwanger war. Er wusste nicht, dass er die Mutter seines rechtmäßigen Erben zerstörte, während er für den Bastard seiner Geliebten betete.
Ich berührte meinen flachen Bauch. Tränen gefroren auf meinem Gesicht, während die Lichter des Krankenwagens uns in Rot tauchten. Er sah mich mit purem Hass an – ein Blick, der die letzte Glut meiner Liebe erstickte.
„Ich werde die Scheidungspapiere unterschreiben, Elias“, flüsterte ich in die leere Luft, als er mit ihr davonfuhr. „Aber dieses Baby wirst du niemals sehen. Du hast dich entschieden, das falsche Kind zu retten.“
Elias’ Stimme war eine Klinge in meiner Brust. Ich sah die Frau, die er liebte – seine Geliebte –, in einer Blutlache am Fuß der Treppe liegen. Ich hatte sie nicht gestoßen. Sie war gefallen, als sie nach mir greifen und mit dem Kind prahlen wollte, das in ihr heranwuchs. Aber das interessierte ihn nicht.
Er wiegte ihren zerbrochenen Körper, als wäre sie aus kostbarem Glas, und ließ seine Frau in der Kälte stehen. Er wusste nicht, dass ich auch schwanger war. Er wusste nicht, dass er die Mutter seines rechtmäßigen Erben zerstörte, während er für den Bastard seiner Geliebten betete.
Ich berührte meinen flachen Bauch. Tränen gefroren auf meinem Gesicht, während die Lichter des Krankenwagens uns in Rot tauchten. Er sah mich mit purem Hass an – ein Blick, der die letzte Glut meiner Liebe erstickte.
„Ich werde die Scheidungspapiere unterschreiben, Elias“, flüsterte ich in die leere Luft, als er mit ihr davonfuhr. „Aber dieses Baby wirst du niemals sehen. Du hast dich entschieden, das falsche Kind zu retten.“

