Vom Milliardär beansprucht
6k Aufrufe · Laufend · Khey Coco
„Unterschreib.“
Seine Stimme war kalt, scharf wie Stahl.
„Warte – da muss ein Irrtum vorliegen.“
„Unterschreib die verdammten Papiere“, sagte er, die Stimme tief, messerscharf.
Ich schluckte hart.
Die Drohungen meines Vaters hallten in meinem Kopf nach: Wenn du es nicht tust, siehst du deinen Sohn nie wieder.
Und ich unterschrieb.
Elizabeth Harper war nie dafür bestimmt gewesen, ihn zu heiraten. Er war Gefahr, geschniegelt im maßgeschneiderten Anzug, Reichtum, eingewickelt in Schweigen, Macht, verborgen hinter kalten blauen Augen.
Ein Fehler, eine Unterschrift im falschen Raum, und jetzt ist sie an Christian Reed gebunden, den skrupellosen Milliardär, der dafür bekannt ist, Imperien zu vernichten … auch seine eigene Blutlinie. Sie hätte unsichtbar sein sollen, gehorsam und entbehrlich.
Seine Stimme war kalt, scharf wie Stahl.
„Warte – da muss ein Irrtum vorliegen.“
„Unterschreib die verdammten Papiere“, sagte er, die Stimme tief, messerscharf.
Ich schluckte hart.
Die Drohungen meines Vaters hallten in meinem Kopf nach: Wenn du es nicht tust, siehst du deinen Sohn nie wieder.
Und ich unterschrieb.
Elizabeth Harper war nie dafür bestimmt gewesen, ihn zu heiraten. Er war Gefahr, geschniegelt im maßgeschneiderten Anzug, Reichtum, eingewickelt in Schweigen, Macht, verborgen hinter kalten blauen Augen.
Ein Fehler, eine Unterschrift im falschen Raum, und jetzt ist sie an Christian Reed gebunden, den skrupellosen Milliardär, der dafür bekannt ist, Imperien zu vernichten … auch seine eigene Blutlinie. Sie hätte unsichtbar sein sollen, gehorsam und entbehrlich.

