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Alphas Xaviers Zweite Wahl

Alphas Xaviers Zweite Wahl

2k Aufrufe · Laufend · beautypete
Mein Partner liegt nackt auf dem Boden, mit einem Mann über ihr.

"Du warst nichts als ein egoistischer Partner. Alles, woran du denkst, ist nur an dich selbst. Du warst nur nett zu mir, wenn es dir gepasst hat."

Meine Partnerin sagte das, während sie mit einem anklagenden Finger auf mich zeigte. Ich stand still und sah sie schockiert an. Ich kann nicht glauben, dass diese Frau die Person ist, mit der ich all diese Monate mein Leben und mein Bett geteilt habe. Sie klingt und wirkt wie eine völlig andere Person.

Xavier erwischte seine Partnerin bei einer Affäre mit einem rauen Lord und lernte auf die harte Tour erneut, dass man niemandem trauen sollte, besonders nicht Frauen. Doch er bekam eine zweite Chance.
Die Konkubine des Drachenkönigs

Die Konkubine des Drachenkönigs

4.3k Aufrufe · Laufend · Zaria Richardson
"Du hast mir alles genommen," flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. "Mein Königreich, meinen Vater, meine Freiheit. Was willst du noch?"

Der Drachenkönig betrachtete sie mit einer Mischung aus Amüsement und Neugier, seine Lippen verzogen sich zu einem sardonischen Lächeln. "Alles," antwortete er schlicht. "Ich will alles, was mir rechtmäßig zusteht. Einschließlich dir."

"Was hast du mit mir vor, Majestät?" Ihre Stimme zitterte leicht, aber sie zwang sich, mit einem Hauch von Trotz zu sprechen.

Alaric erhob sich von seinem Thron, seine Bewegungen fließend und bedacht, wie ein Raubtier, das seine Beute umkreist. "Du wirst mir dienen," erklärte er, seine Stimme hallte mit einer gebieterischen Präsenz durch den Saal. "Als meine Konkubine wirst du mir ein Kind gebären. Dann kannst du sterben."

Nach der Eroberung ihres Königreichs durch den mächtigen Alaric, den Drachenkönig, wurde Prinzessin Isabella von Allendor in seinen Harem gebracht, um ihm als eine seiner vielen Konkubinen zu dienen. Der König war kalt und gnadenlos zu ihr und bestrafte sie allein dafür, die Tochter seines verstorbenen Feindes zu sein. Isabella hatte Angst vor ihm, und das zu Recht, und wollte nur überleben und den König um jeden Preis meiden. Doch als etwas Stärkeres beginnt, sie zusammenzuführen, finden die süße Unschuld der Prinzessin und das kalte Herz des Königs in einem gefährlichen Tanz aus Angst und Verlangen zueinander.
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