Wo das Eis nachgibt
1.6k Aufrufe · Laufend · Sheridan Hartin
Charlotte Pierce ist daran gewöhnt, in Bewegung zu überleben. Neue Städte, neue Schulen, dasselbe alte Haus am Rand des Nirgendwo – und dieselbe Regel, die sie aufrecht hält. Ihren Zwillingsbruder Charlie beschützen. Seinen Hockeytraum am Leben halten. Die eigenen Bedürfnisse stillstellen. Sie arbeitet zu viel, schläft zu wenig und hebt sich das Einzige, das sich noch nach ihr anfühlt, für die Mitte der Nacht auf, wenn sie ihre abgetragenen Schlittschuhe schnüren und Freiheit in tückisches, gefrorenes Eis schneiden kann. Charlotte und Charlie sind einmal gewechselt, vor Jahren, und haben nie verstanden, was es bedeutete. Sie hatten kein Rudel, keine Anleitung und keinen Schutz. Nur zwei Zwillinge, die sich aneinander festklammerten und so taten, als wäre die Stimme in ihren Köpfen bloß Stress, Einbildung oder Einsamkeit. Dann ziehen sie nach Wellington.
Blake Atlas wittert seine Gefährtin in dem Moment, in dem Charlotte ankommt. Die Bindung schlägt hart und unmissverständlich ein – aber Charlotte erkennt sie nicht. Sie weiß nicht, warum es ihr die Brust immer wieder zu dem einen Jungen hinzieht, den sie sich absolut nicht erlauben kann zu wollen. Blake ist Charlies neuer Hockeykapitän. Charlies Chance, aus allem etwas Gutes zu machen. Charlie macht es deutlich: Seine Schwester ist tabu, und Blake versucht, das Richtige zu tun – doch Geheimnisse bleiben nicht für immer begraben. Streuner treiben sich an den Rändern der Stadt herum. Das Eis bekommt Risse. Die Bindung zieht sich fester. Und dann erwacht Charlottes seltener weißer Wolf – genau das, was sie mächtig macht, macht sie auch zur Zielscheibe.
Shanti braucht Shakti. (Frieden braucht Stärke.)
Wo das Eis nachgibt ist eine Slow-Burn-YA-Paranormal-Romance voller vorherbestimmter Gefährten, beschützender Alpha-Energie, wilder Geschwisterloyalität, Rudelbindung durch gefundene Familie, Hurt/Comfort und stiller, schmerzender Spannung. Es ist eine Geschichte vom ersten Ankommen, davon, zu lernen, dass man sich um einen kümmern darf – und davon, was geschieht, wenn das Mädchen, das immer alle anderen getragen hat, endlich fällt und jemand sie auffängt.
Blake Atlas wittert seine Gefährtin in dem Moment, in dem Charlotte ankommt. Die Bindung schlägt hart und unmissverständlich ein – aber Charlotte erkennt sie nicht. Sie weiß nicht, warum es ihr die Brust immer wieder zu dem einen Jungen hinzieht, den sie sich absolut nicht erlauben kann zu wollen. Blake ist Charlies neuer Hockeykapitän. Charlies Chance, aus allem etwas Gutes zu machen. Charlie macht es deutlich: Seine Schwester ist tabu, und Blake versucht, das Richtige zu tun – doch Geheimnisse bleiben nicht für immer begraben. Streuner treiben sich an den Rändern der Stadt herum. Das Eis bekommt Risse. Die Bindung zieht sich fester. Und dann erwacht Charlottes seltener weißer Wolf – genau das, was sie mächtig macht, macht sie auch zur Zielscheibe.
Shanti braucht Shakti. (Frieden braucht Stärke.)
Wo das Eis nachgibt ist eine Slow-Burn-YA-Paranormal-Romance voller vorherbestimmter Gefährten, beschützender Alpha-Energie, wilder Geschwisterloyalität, Rudelbindung durch gefundene Familie, Hurt/Comfort und stiller, schmerzender Spannung. Es ist eine Geschichte vom ersten Ankommen, davon, zu lernen, dass man sich um einen kümmern darf – und davon, was geschieht, wenn das Mädchen, das immer alle anderen getragen hat, endlich fällt und jemand sie auffängt.




