Kontrollverlust: Sein Wahnsinn, Seine Heilung
14k Aufrufe · Laufend · Ida
Sein Atem kommt scharf heraus. „Du bist so verdammt voll von dir selbst, es ist lächerlich.“
„Du hast mir nicht gesagt, dass ich aufhören soll“, murmele ich.
Seine Finger zucken, als wolle er mich schlagen oder packen, vielleicht beides.
Er dreht den Kopf weg, als würde er nach Sauerstoff suchen, aber ich sehe es, das Erröten in seinem Hals, den schnellen Puls unter meinem Daumen, wie sein Körper ihn verrät, auch wenn sein Mund weiter lügt.
Ich presse meinen Körper gegen seinen, Brust an Brust, Hitze an Hitze.
„Du willst mich hassen. Gut. Hass mich, so viel du willst. Aber lüg dich nicht selbst an. Tu nicht so, als würde dein Schwanz nicht jedes Mal hart, wenn ich deinen Namen sage.“
Er stöhnt, ein Geräusch zwischen Frustration und Bedürfnis.
Xander wollte sich nie einmischen. Vor zwei Jahren stolperte er in eine Gasse und blickte einem Fremden in die Augen, der jemanden blutig schlug.
Dieser Fremde war Jax.
Seitdem denkt er ungesund viel an diesen Typen. Er war zwei Jahre lang eine Fantasie... bis er es nicht mehr war. Jetzt umkreisen sie sich wie Feuer und Benzin... funken, brennen, berühren sich nie ganz, ohne Spuren zu hinterlassen. Xander ist es nicht gewohnt, überwältigt zu werden. Aber Jax dominiert, als wäre er dazu geboren, und Xander hasst, wie sehr er es sich wünscht.
Es ist ein Hin und Her. Beißen und Bluten. Wollen und Verleugnen...
Jax versteckt sich hinter Schweigen und Schatten. Eine gewalttätige Vergangenheit, dunklere Triebe, Mauern aus Stacheldraht. Aber Xander gräbt weiter, taucht immer wieder auf, und das macht Jax mehr Angst als alles andere. Denn Xander kratzt nicht nur an der Oberfläche.
Er dringt ein und reißt Jax auseinander. Und je tiefer sie fallen, desto gefährlicher wird es.
✨Er sollte nur ein Zeitvertreib sein. Kein Verlangen. Aber manche Obsessionen brennen nicht aus. Sie brennen durch.✨
„Du hast mir nicht gesagt, dass ich aufhören soll“, murmele ich.
Seine Finger zucken, als wolle er mich schlagen oder packen, vielleicht beides.
Er dreht den Kopf weg, als würde er nach Sauerstoff suchen, aber ich sehe es, das Erröten in seinem Hals, den schnellen Puls unter meinem Daumen, wie sein Körper ihn verrät, auch wenn sein Mund weiter lügt.
Ich presse meinen Körper gegen seinen, Brust an Brust, Hitze an Hitze.
„Du willst mich hassen. Gut. Hass mich, so viel du willst. Aber lüg dich nicht selbst an. Tu nicht so, als würde dein Schwanz nicht jedes Mal hart, wenn ich deinen Namen sage.“
Er stöhnt, ein Geräusch zwischen Frustration und Bedürfnis.
Xander wollte sich nie einmischen. Vor zwei Jahren stolperte er in eine Gasse und blickte einem Fremden in die Augen, der jemanden blutig schlug.
Dieser Fremde war Jax.
Seitdem denkt er ungesund viel an diesen Typen. Er war zwei Jahre lang eine Fantasie... bis er es nicht mehr war. Jetzt umkreisen sie sich wie Feuer und Benzin... funken, brennen, berühren sich nie ganz, ohne Spuren zu hinterlassen. Xander ist es nicht gewohnt, überwältigt zu werden. Aber Jax dominiert, als wäre er dazu geboren, und Xander hasst, wie sehr er es sich wünscht.
Es ist ein Hin und Her. Beißen und Bluten. Wollen und Verleugnen...
Jax versteckt sich hinter Schweigen und Schatten. Eine gewalttätige Vergangenheit, dunklere Triebe, Mauern aus Stacheldraht. Aber Xander gräbt weiter, taucht immer wieder auf, und das macht Jax mehr Angst als alles andere. Denn Xander kratzt nicht nur an der Oberfläche.
Er dringt ein und reißt Jax auseinander. Und je tiefer sie fallen, desto gefährlicher wird es.
✨Er sollte nur ein Zeitvertreib sein. Kein Verlangen. Aber manche Obsessionen brennen nicht aus. Sie brennen durch.✨










































