2 Book(s) Related to naruto rin

Eine Alpha's Füchsin

Eine Alpha's Füchsin

1.5k Aufrufe · Laufend · Ms Nauti
Gefällt dir, was du siehst? Sie errötete, wissend, dass ihre Gedanken nur ihr gehörten.
Oh ja, das tut es. Seine glatte Antwort hallte in ihren alkoholgetrübten Gedanken wider.

Sie hatte nur für ein paar Sekunden Blickkontakt mit diesem heißen Fremden im Club gehabt, und das nächste, was sie weiß, ist, dass er sie in fünf Tagen für sich beanspruchen wird! Die freche kleine Myra trifft auf den dominanten Alpha-König Sloan, und das Spiel der Versuchung kann beginnen.
. . .
(Diese Geschichte enthält erwachsene Themen, starke Sprache und beschreibende sexuelle Inhalte, die für Personen unter achtzehn [18] Jahren nicht geeignet sind.)
. . .
Alle Rechte vorbehalten (c) Nauti.Bear (Juli 2020)
Zusammenstoß mit dem gutaussehenden Dämon

Zusammenstoß mit dem gutaussehenden Dämon

3.7k Aufrufe · Laufend · Fatma Ria Nuryati
An ihrem ersten Tag auf dem Campus hätte Rayline Hale, ein durchschnittliches Mädchen, das gerade ihr Studium beginnt, nie gedacht, dass sich ihre Welt verändern würde. Dann trifft sie auf Cole Spencer, einen gutaussehenden jungen Mann, der für jedes Mädchen ein wandelnder Albtraum zu sein scheint. Mit seinem kalten Blick und seiner geheimnisvollen Aura ist Cole ein junger Mann wie kein anderer.

Doch hinter seinem furchteinflößenden Äußeren verbirgt Cole ein Geheimnis, das Rayline nicht verstehen kann. Er ist kein gewöhnlicher Mensch. Dies ist der Beginn eines Abenteuers, das Raylines ganzes Leben verändern wird. Er öffnet ihr die Tür zu einer Welt, die weit über ihre Vorstellungskraft hinausgeht, in der übernatürliche Wesen umherstreifen und uralte Geheimnisse die menschliche Realität verhüllen.

Je tiefer Rayline nach Hinweisen sucht, desto klarer wird die verborgene Wahrheit. Aber je näher sie Cole kommt, desto stärker werden ihre Gefühle für ihn. Die Liebe, die zwischen ihnen wächst, scheint magisch, obwohl Rayline Angst hat. Wie kann sie jemanden lieben, der nicht menschlich ist?


„Du weißt es, nicht wahr?“
Ich holte tief Luft. Sein Blick ruhte noch immer auf mir. „Was meinst du-“
„Tu nicht so, als wüsstest du nichts“, unterbrach er mich, und ich schluckte.
„Ich...“ Ich hielt inne und starrte auf den Boden. „Ich weiß nicht viel... Ich weiß es noch nicht.“
„Weißt du, wer ich bin?“
Ich schüttelte den Kopf. „Ich weiß, dass du nicht normal bist.“ Ich sah auf. „Aber ich weiß nicht warum.“
Seine Augen leuchteten silbern auf, als ich versuchte, seinen Ausdruck zu lesen, aber nichts erkennen konnte.
„Ich weiß, dass sich deine Augenfarbe wegen deiner Emotionen ändert. Aber ich weiß nicht, was es bedeutet.“
Als der Raum still wurde, wandte er seinen Blick ab.
1