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Ein Teil von Mir

Ein Teil von Mir

443 Aufrufe · Laufend · G O A
Nachdem Amelia aus der Begegnung mit den Schicksalsgöttinnen erwacht ist, muss sie einen Weg finden, ihren eigenen Tod zu verhindern. Erst im Laufe des Tages wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es in der Vision ihrer Zukunft war.

Ein innerer Kampf, um als weißer Wolf zu erscheinen, führt sie zu einer Begegnung mit einem Blutbiest, das es schafft, sie zu verführen. Doch dann werden sie durch das Eintreffen ihres Gefährten unterbrochen.
Nichts ist, wie es sein sollte, und es wird all ihre Verbündeten brauchen, um herauszufinden, warum – und vielleicht ein wenig Hilfe von einem Feind....

Die Zukunft ist niemals in Stein gemeißelt... und manchmal muss man alle Regeln brechen.

Dies ist die Fortsetzung des Buches 'Mehr als ich', kann aber auch als eigenständiges Werk gelesen werden.
Die wahre Erbin mit unzähligen verborgenen Identitäten

Die wahre Erbin mit unzähligen verborgenen Identitäten

8.3k Aufrufe · Laufend · Irene Vale
In der Nacht, in der meine Identität aufflog, zog der Mann mich in seine Arme. Seine andere Hand glitt an meine Lenden, zeichnete Zentimeter um Zentimeter meine Wirbelsäule nach und jagte mir ein unkontrollierbares Frösteln durch den Körper.
„Meine Verlobte – du hast mich so gründlich getäuscht“, sagte er, bevor er meinen Mund nahm, seine flinke Zunge sich neckend in meinen schob.
Seine Hand schlüpfte in meinen Slip, die Finger arbeiteten mit einem Anflug von Strafe, während er langsam über meinen Kitzler rieb. Er lachte leise. „Schon so nass? Dabei haben wir mit unserer wirklichen Intimität noch nicht einmal angefangen.“

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Audrey war zwanzig Jahre lang von der Familie Carter großgezogen worden. In dem Moment, als ihre leibliche Tochter zurückkehrte, wurde Audrey sofort hinausgeworfen.
Der Posten als Design-Direktorin? An die leibliche Tochter vergeben.
Der unbezahlbare Ehevertrag? An die leibliche Tochter vergeben.
Die ganze Firma wartete nur darauf, dass dieses „illegitime Kind“ zur Lachnummer wurde.

Bis vor der Firma ein Motorrad hielt – eines von nur zwanzig auf der ganzen Welt – und ein verwegen gut aussehender Mann sagte: „Schwesterchen, komm nach Hause zu deinem Bruder.“

In der Familie Carter blieb man sprachlos vor Schock zurück.

Später fanden sie heraus –
Sie war „Master A“, die Künstlerin, der sich Meister der bildenden Kunst aus dem In- und Ausland in Schlangen anstellten, um sie zu treffen;
Sie war die Inhaberin jedes preisgekrönten Patents der Carter Group;
Und sie war die Frau der legendären Familie Collins, unermesslich reich – die wahre Erbin.

Der milliardenschwere CEO zog den längst begrabenen Ehevertrag hervor, seine schmalen Lippen bogen sich nach oben: „Also stellt sich heraus … du bist meine echte Verlobte.“
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