Alora: Meine menschliche Hybrid-Luna
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„Er ist wieder da“, murmelte ich vor mich hin, als ich spürte, wie sich die Luft im Raum veränderte.
Ich zog mein Nachthemd nach unten, um mich zu bedecken, während Kälte und Wärme mich in einer beruhigenden Umarmung einhüllten.
Es fühlte sich an, als wäre eine warme Decke um mich gelegt worden. Er roch schwach nach dunkler Vanille und etwas Moschusartigem, etwas Warmem. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, bevor sich die Matratze neben mir senkte.
Er zog mich näher an sich und schlang seine Arme um mich. Ich schloss die Augen und wartete auf sein sanftes Murmeln in meinem Ohr.
„Hast du mich vermisst?“, stöhnte er mir ins Ohr.
Solange sie sich erinnern kann, wird Alora Lance von einem gesichtslosen Mann heimgesucht, der sie in ihren Träumen besucht. Seine Berührung ist elektrisierend, seine Anwesenheit friedlich und berauschend, doch ihr Leben im Wachzustand ist alles andere als magisch. Sie hat nichts außer einem undichten Dach über dem Kopf und einem skrupellosen Vermieter, der mit der Zwangsräumung droht.
Dann findet sie sich eines Tages bei einer Paarungszeremonie wieder, an der sie eigentlich nicht hätte teilnehmen sollen. Ein versehentlicher Schritt in eine Welt, die nicht existieren dürfte.
Und alles verändert sich.
Hineingezogen in eine Welt, die im wirklichen Leben keinen Sinn ergibt, wird Alora mit einer Vergangenheit konfrontiert, von der sie nichts weiß, und mit dem rätselhaften Blick des Mannes, der sie in ihren Träumen heimgesucht hat. Nur ist dies kein Traum, sondern ein Albtraum, dem sie vielleicht nie entkommen wird – besonders als Alpha Morgan, der Alpha des Blutfangrudels, sie mit einem einzigen Blick für sich beansprucht. Und in seinen Augen ist sie nicht länger unsichtbar.
Sie beginnt, alles an ihrem Leben und ihrer Vergangenheit infrage zu stellen.
Ich zog mein Nachthemd nach unten, um mich zu bedecken, während Kälte und Wärme mich in einer beruhigenden Umarmung einhüllten.
Es fühlte sich an, als wäre eine warme Decke um mich gelegt worden. Er roch schwach nach dunkler Vanille und etwas Moschusartigem, etwas Warmem. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, bevor sich die Matratze neben mir senkte.
Er zog mich näher an sich und schlang seine Arme um mich. Ich schloss die Augen und wartete auf sein sanftes Murmeln in meinem Ohr.
„Hast du mich vermisst?“, stöhnte er mir ins Ohr.
Solange sie sich erinnern kann, wird Alora Lance von einem gesichtslosen Mann heimgesucht, der sie in ihren Träumen besucht. Seine Berührung ist elektrisierend, seine Anwesenheit friedlich und berauschend, doch ihr Leben im Wachzustand ist alles andere als magisch. Sie hat nichts außer einem undichten Dach über dem Kopf und einem skrupellosen Vermieter, der mit der Zwangsräumung droht.
Dann findet sie sich eines Tages bei einer Paarungszeremonie wieder, an der sie eigentlich nicht hätte teilnehmen sollen. Ein versehentlicher Schritt in eine Welt, die nicht existieren dürfte.
Und alles verändert sich.
Hineingezogen in eine Welt, die im wirklichen Leben keinen Sinn ergibt, wird Alora mit einer Vergangenheit konfrontiert, von der sie nichts weiß, und mit dem rätselhaften Blick des Mannes, der sie in ihren Träumen heimgesucht hat. Nur ist dies kein Traum, sondern ein Albtraum, dem sie vielleicht nie entkommen wird – besonders als Alpha Morgan, der Alpha des Blutfangrudels, sie mit einem einzigen Blick für sich beansprucht. Und in seinen Augen ist sie nicht länger unsichtbar.
Sie beginnt, alles an ihrem Leben und ihrer Vergangenheit infrage zu stellen.


