Hades verlor Persephone (Buch 5 in der 1. Serie)
689 Aufrufe · Laufend · Writer ShineeSunshine
"Ausziehen" ... sagte HADES in seinem kühnen, autoritären und fordernden Ton. Seine Augen funkelten vor Wut und Temperament, was ihr Angst einjagte. Jeder Faser ihres Körpers zitterte unter seinem mächtigen und dominanten Blick. Sie stand an ihrem Platz und wusste nicht, wie sie auf seine Worte reagieren sollte.
"Ich sagte, zieh dich aus, meine Frau" ... Dieses Mal ließ seine Stimme sie erzittern, und mit zitternden Händen begann sie, ihr Hochzeitskleid zu öffnen.
Sie nahm ihren Schleier ab und sah ihn an. Er starrte sie mit seinen intensiven, pechschwarzen Augen an.
"Entferne auch deinen Schmuck" ... sagte er, als sie aufhörte, ihr Hochzeitskleid auszuziehen. Sie nahm ihren Schmuck ab, ließ aber die goldene Hochzeitskette, die er ihr um den Hals gelegt hatte. Ihre glänzenden Augen waren in seine brennenden Augen vertieft.
"Ich habe nicht die ganze Nacht" ... Hades' Stimme hallte im Raum wider. Ihr Atem ging flach, und Schweiß trat auf ihrem Körper auf.
Sie öffnete die Schnüre ihres Hochzeitsrocks, und er fiel in einem Schwung zu Boden. Mit zitternden Händen zog sie erneut an den Schnüren ihrer Bluse und öffnete die Haken. Nun stand sie in ihrer roten Spitzenunterwäsche da. Doch seine Augen wanderten keinen Moment lang über ihren kurvigen Körper.
Seine Augen waren auf ihre Augen fixiert, und sie starrte zurück in seine wunderschönen, tiefschwarzen Augen. Er stand vom Bett auf und kam näher zu ihr. Sie machte ein paar Schritte zurück, aber die Wand hielt sie auf und stützte ihren Körper, damit sie richtig stehen konnte. Er beugte sich vor, neigte seinen Kopf und flüsterte ihr ins Ohr. Seine raue, tiefe Stimme und sein heißer Atem ließen tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern.
"Du bist nicht auf meinem Niveau" ... sagte er und ließ sie in der Hochzeitsnacht allein im Zimmer zurück. Seine Worte durchbohrten ihr Herz, und ein schmerzliches Lachen entwich ihrem Mund.
Tränen flossen über ihre Wangen, aber sie lächelte traurig und sagte: "Mein Name ist DURGASHAKTI, Ehemann, und ich bin nicht so schwach, wie du dachtest."
Die Geschichte von HADES und seiner PERSEPHONE
"Ich sagte, zieh dich aus, meine Frau" ... Dieses Mal ließ seine Stimme sie erzittern, und mit zitternden Händen begann sie, ihr Hochzeitskleid zu öffnen.
Sie nahm ihren Schleier ab und sah ihn an. Er starrte sie mit seinen intensiven, pechschwarzen Augen an.
"Entferne auch deinen Schmuck" ... sagte er, als sie aufhörte, ihr Hochzeitskleid auszuziehen. Sie nahm ihren Schmuck ab, ließ aber die goldene Hochzeitskette, die er ihr um den Hals gelegt hatte. Ihre glänzenden Augen waren in seine brennenden Augen vertieft.
"Ich habe nicht die ganze Nacht" ... Hades' Stimme hallte im Raum wider. Ihr Atem ging flach, und Schweiß trat auf ihrem Körper auf.
Sie öffnete die Schnüre ihres Hochzeitsrocks, und er fiel in einem Schwung zu Boden. Mit zitternden Händen zog sie erneut an den Schnüren ihrer Bluse und öffnete die Haken. Nun stand sie in ihrer roten Spitzenunterwäsche da. Doch seine Augen wanderten keinen Moment lang über ihren kurvigen Körper.
Seine Augen waren auf ihre Augen fixiert, und sie starrte zurück in seine wunderschönen, tiefschwarzen Augen. Er stand vom Bett auf und kam näher zu ihr. Sie machte ein paar Schritte zurück, aber die Wand hielt sie auf und stützte ihren Körper, damit sie richtig stehen konnte. Er beugte sich vor, neigte seinen Kopf und flüsterte ihr ins Ohr. Seine raue, tiefe Stimme und sein heißer Atem ließen tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch flattern.
"Du bist nicht auf meinem Niveau" ... sagte er und ließ sie in der Hochzeitsnacht allein im Zimmer zurück. Seine Worte durchbohrten ihr Herz, und ein schmerzliches Lachen entwich ihrem Mund.
Tränen flossen über ihre Wangen, aber sie lächelte traurig und sagte: "Mein Name ist DURGASHAKTI, Ehemann, und ich bin nicht so schwach, wie du dachtest."
Die Geschichte von HADES und seiner PERSEPHONE





