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Mein milliardenschwerer Ex-Mann fleht mich an

Mein milliardenschwerer Ex-Mann fleht mich an

20.8k Aufrufe · Laufend · Jennifer
Vier Ehejahre lang war Olivia die am meisten missachtete Schwiegertochter der Familie Johnson gewesen und hatte die Demütigungen ihres Mannes und seiner ersten Liebe ertragen müssen. Als die Großmutter verstarb, wurde sie endgültig vor die Tür gesetzt. Alle warteten nur auf ihren Untergang, doch sie ahnten nicht, dass sie in Wahrheit eine geniale Ärztin war, die in den Fängen der reichen Familie festgesessen hatte!

Sie nahm ihre Karriere wieder auf und sorgte in der medizinischen Welt für Furore, umgeben von der absoluten Elite. Ihr Ex-Mann Michael Johnson erkannte endlich ihren wahren Wert und wurde von tiefer Reue erfasst, doch sie schenkte ihm nur ein kaltes Lächeln: „Michael, hast du mich überhaupt verdient?“
Hochzeitstag, Ex-Mann fleht mich an zurückzukommen

Hochzeitstag, Ex-Mann fleht mich an zurückzukommen

832 Aufrufe · Laufend · Sarah
Vor sechs Jahren hatte Isabella Beniere eine zufällige Begegnung mit einem Mann und landete mit ihm im Bett. Frederick Valdemar beschuldigte sie der Untreue. Er überreichte ihr die Scheidungspapiere, warf sie aus dem Haus und ließ sie ohne Besitz zurück.

Sechs Jahre später kehrte sie mit einem Kind zurück. Als Frederick das Kind an ihrer Seite sah, das ihm auffallend ähnlich sah, wurde ihm klar, dass der Mann von damals niemand anderes als er selbst war.

Frederick bereute seine Taten zutiefst und verspürte überraschenderweise den Wunsch, um Vergebung zu bitten.

Ihr ältester Sohn schüttelte schweigend den Kopf. "Ich will diesen Mann nicht kennen."

Ihr zweiter Sohn bedeckte seine Augen vor Verachtung. "Er ist zu peinlich. Ich will ihn nicht sehen."

Ihr dritter Sohn sah besorgt aus. "Oh mein Gott! Papa hat heute Abend ein Problem."

Ihr vierter Sohn runzelte die Stirn und rollte genervt mit den Augen. Er fühlte sich äußerst hilflos.

Nur ihre kleine Tochter, gekleidet in ein Prinzessinnenkleid, lief herüber, zog an Fredericks Kleidung, legte den Kopf süß schief und fragte: "Papa, kann Mama Brautjungfer sein?"

Frederick verstummte.

Er hatte sich noch nie so beschämt gefühlt!

Das Buch wird mit einem Kapitel pro Woche aktualisiert.
Die Scheidung unterschrieben, jetzt fleht er auf Knien

Die Scheidung unterschrieben, jetzt fleht er auf Knien

17.5k Aufrufe · Laufend · Eudora
Nach zwei Jahren Ehe hatte ich mich bis zur Selbstaufgabe erniedrigt, nur um von ihm als „intrigant“ abgestempelt zu werden. In seinen Augen war ich nur eine Frau, die sich mit schmutzigen Tricks in sein Bett geschlichen hatte, die Kinder als Werkzeuge benutzte und niemals an seine bemitleidenswerte „Schwägerin“ heranreichen würde.

Als er mir angewidert die Kleider vom Leib riss und mich grob niederdrückte, sagte ich ihm zitternd: „Ich bin schwanger!“ Doch er spottete nur und behauptete, ich würde Theater spielen. Selbst nachdem ich das Kind verloren hatte, plauderte er noch unbeschwert mit der Familie des Täters.

Schließlich war ich einfach nur noch müde und erschöpft. All meine Liebe und meine Aufopferung bedeuteten ihm nichts.

Als ich ihm die Scheidungspapiere ins Gesicht warf, dachte ich, es wäre das Ende, doch es war erst der Anfang. Als er mein Handgelenk fest umklammerte, mich gegen die Autotür drückte und meine Lippen mit einem strafenden, besitzergreifenden Kuss versiegelte, spürte ich zu meiner Schande etwas … Was will dieser Mann eigentlich?
Geheime Ehe: Er fleht um eine zweite Chance

Geheime Ehe: Er fleht um eine zweite Chance

11.5k Aufrufe · Laufend · PageProfit Studio
Elsie Clarke verbrachte drei Jahre in einer heimlichen Ehe – und ebenso lange in einer kalten, stummen Trennung. Als ihr dritter Hochzeitstag näher rückte, hielt sie noch immer durch, klammerte sich töricht an die Hoffnung, ihre Liebe könne das gefrorene Herz ihres Mannes auftauen.

Doch alles, was sie erhielt, war ein Anruf aus seinem Privatclub. Seine Stimme war gleichgültig. „Du wolltest mich sehen? Bring ein Kondom mit.“

In diesem Moment zerbrach alles. Die Ehe, an der sie sich festgehalten hatte, war nichts als eine leere Hülle, und endlich war sie bereit, sie loszulassen.

Doch kaum wandte sie sich ab, begann er sie mit rücksichtsloser Verzweiflung zu verfolgen. Der Mann, der sie einst ignoriert hatte, ertrug es nun nicht, sie gehen zu lassen.
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