Betritt nicht den Feenkreis
1.3k Aufrufe · Laufend · Sheridan Hartin
Rae Meadowlark hat ihr ganzes Leben in einer kleinen Hütte im Wald verbracht, aufgezogen von ihrer Großmutter, die ihr den Kopf mit alter Folklore und unmöglichen Warnungen füllte. „Tritt niemals in einen Feenkreis. Vertraue niemals einem stillen Pfad. Gib alten Orten niemals dein Blut.“ Rae hätte nie gedacht, dass irgendetwas davon wahr war. Dann stirbt ihre Großmutter und lässt Rae allein zurück mit der Hütte, dem Wald und all den seltsamen Schutzdingen, die in den Ecken ihres Zuhauses verborgen liegen. Während sie sie wegräumt und versucht, sich selbst wiederzufinden, bringt ein unachtsamer Schritt sie direkt durch einen Feenkreis und in eine Welt, die sie nie hätte sehen sollen.
Eine Welt, in der Cian von Hollow Hill in Ketten gewartet hat.
Ein gefallener Feenprinz, gezeichnet von Jahren der Gefangenschaft, ist Cian der letzte überlebende Erbe eines Hofes, den man seit Langem für vernichtet hielt. Seine Feinde wollen die verborgenen Wege zu seinem Volk, und sie haben jahrelang sein Blut vergossen, um diese uralten Pfade zu öffnen. Stattdessen antwortet der Weg mit Rae.
Nun, gefangen in einem Reich voller begrabener Magie, grausamer Höfe und alter Gesetze, die geschrieben wurden, lange bevor die Menschen lernten, die Dunkelheit zu fürchten, wird Rae in den Bannkreis eines Mannes gezogen, der ebenso gefährlich wie zerbrochen ist.
Kleine weiße Blumen sprenkeln das Grün innerhalb des Kreises, und das Gras dort wirkt irgendwie weicher, heller. Nannas Stimme flattert wieder durch meine Erinnerungen.
„Betritt niemals den Feenkreis.“ Ich mache ein paar langsame Schritte nach vorn, eher belustigt als alles andere.
„Du dramatische alte Frau“, murmele ich.
Eine Welt, in der Cian von Hollow Hill in Ketten gewartet hat.
Ein gefallener Feenprinz, gezeichnet von Jahren der Gefangenschaft, ist Cian der letzte überlebende Erbe eines Hofes, den man seit Langem für vernichtet hielt. Seine Feinde wollen die verborgenen Wege zu seinem Volk, und sie haben jahrelang sein Blut vergossen, um diese uralten Pfade zu öffnen. Stattdessen antwortet der Weg mit Rae.
Nun, gefangen in einem Reich voller begrabener Magie, grausamer Höfe und alter Gesetze, die geschrieben wurden, lange bevor die Menschen lernten, die Dunkelheit zu fürchten, wird Rae in den Bannkreis eines Mannes gezogen, der ebenso gefährlich wie zerbrochen ist.
Kleine weiße Blumen sprenkeln das Grün innerhalb des Kreises, und das Gras dort wirkt irgendwie weicher, heller. Nannas Stimme flattert wieder durch meine Erinnerungen.
„Betritt niemals den Feenkreis.“ Ich mache ein paar langsame Schritte nach vorn, eher belustigt als alles andere.
„Du dramatische alte Frau“, murmele ich.
















































