Eine Nacht gefangen: die Gefangene des CEOs
1.6k Aufrufe · Laufend · Sierra
Verraten. Drei Jahre Liebe – in einem Augenblick tot. Ich erwischte Adrian dabei, wie er meine Stiefschwester Sophia im Parkhaus nahm – ihre Beine um ihn geschlungen, sein BMW beschlagen und schaukelnd, ihr Grinsen grausam und triumphierend.
„Besser als sie?“, stöhnte sie.
„So viel besser“, knurrte er.
Meine Welt zerbrach. Und dann brach alles zusammen: mein Vater reingelegt, sein Selbstmordversuch, erdrückende Arztrechnungen. Betrunken und kaputt ließ ich zu, dass Sebastian – ein kalter, dominanter Milliardär – mich hart nahm.
Am nächsten Morgen: ein Vertrag über sechs Monate. Er tilgt meine Schulden, rettet meinen Vater, und ich bin sein Eigentum – zum Besitzen, zum Nehmen, wann immer es ihm gefällt.
Ich dachte, es sei nur ein Geschäft, und ahnte nicht, dass sich dahinter ein Band von zwanzig Jahren verbarg. Tagsüber ein kalter, unberührbarer Wall-Street-Tycoon. Nachts wild, unersättlich, grob und doch anbetend – verzehrt von einer jahrzehntelangen Besessenheit.
Er zerstört meine Feinde, deckt jede Lüge auf, hält mich fest in seinem Griff. Wenn er in mich stößt, tief und unerbittlich, seine Stimme rau an meinem Hals: „Ich habe zwanzig Jahre nach dir gesucht, Emma. Diese verdammte Fotze gehört mir. Dieser Körper gehört mir. Jeder verfluchte Atemzug, den du tust, gehört mir. Wag es ja nicht wegzulaufen.“
Diese aus einem Vertrag geborene Besitzergreifung – Untergang oder Schicksal? Die Wahrheit trifft mich: Er hat mich die ganze Zeit geliebt, gewartet, gebrannt – nur um mich vollständig zu beanspruchen.
„Besser als sie?“, stöhnte sie.
„So viel besser“, knurrte er.
Meine Welt zerbrach. Und dann brach alles zusammen: mein Vater reingelegt, sein Selbstmordversuch, erdrückende Arztrechnungen. Betrunken und kaputt ließ ich zu, dass Sebastian – ein kalter, dominanter Milliardär – mich hart nahm.
Am nächsten Morgen: ein Vertrag über sechs Monate. Er tilgt meine Schulden, rettet meinen Vater, und ich bin sein Eigentum – zum Besitzen, zum Nehmen, wann immer es ihm gefällt.
Ich dachte, es sei nur ein Geschäft, und ahnte nicht, dass sich dahinter ein Band von zwanzig Jahren verbarg. Tagsüber ein kalter, unberührbarer Wall-Street-Tycoon. Nachts wild, unersättlich, grob und doch anbetend – verzehrt von einer jahrzehntelangen Besessenheit.
Er zerstört meine Feinde, deckt jede Lüge auf, hält mich fest in seinem Griff. Wenn er in mich stößt, tief und unerbittlich, seine Stimme rau an meinem Hals: „Ich habe zwanzig Jahre nach dir gesucht, Emma. Diese verdammte Fotze gehört mir. Dieser Körper gehört mir. Jeder verfluchte Atemzug, den du tust, gehört mir. Wag es ja nicht wegzulaufen.“
Diese aus einem Vertrag geborene Besitzergreifung – Untergang oder Schicksal? Die Wahrheit trifft mich: Er hat mich die ganze Zeit geliebt, gewartet, gebrannt – nur um mich vollständig zu beanspruchen.








