Von meinem Vampir-Stiefbruder beansprucht
2.1k Aufrufe · Laufend · Anna Kendra
Als Chase Tannings Mutter ein Jahrzehnt nach dem Tod seines Vaters wieder heiratet, ist er glücklich, sie endlich wieder glücklich zu sehen. Doch als er mit seinem neuen Stiefvater und Stiefbruder in das neue Haus einzieht, ist er überzeugt, dass sie einen folgenschweren Fehler begangen haben. Nicht nur, dass das Haus Jahrhunderte alt ist und eine unheimliche Aura ausströmt – seine neue Stieffamilie ist ihm gegenüber noch geheimnisvoller und kälter, als er es erwartet hatte.
Doch der Wechsel auf eine neue Schule im zweiten Jahr ist noch schwieriger, als er gedacht hatte, und die Schikanen der Mobber kennen kein Ende, während sein Stiefbruder Alexander Marshall seine bloße Existenz so gut wie ignoriert. Bis zu jenem Moment … als Chase die Treppe hinuntergestoßen wird und so hart mit dem Kopf aufschlägt, dass er hätte sterben müssen. In einem Wimpernschlag verändert sich sein Leben für immer: Er ist umringt von Gestalten mit Fangzähnen und Klauen, ohne jede Hoffnung auf Flucht.
Aber genau da tritt eine schattenhafte Figur vor ihn und jagt die zischenden Kreaturen davon.
„Willkommen in der Hölle, kleiner Bruder“, sagt sein Retter. „Von jetzt an gehörst du mir – mein Anspruch, mein Besitz, und ich mache mit dir, was ich will.“
Doch der Wechsel auf eine neue Schule im zweiten Jahr ist noch schwieriger, als er gedacht hatte, und die Schikanen der Mobber kennen kein Ende, während sein Stiefbruder Alexander Marshall seine bloße Existenz so gut wie ignoriert. Bis zu jenem Moment … als Chase die Treppe hinuntergestoßen wird und so hart mit dem Kopf aufschlägt, dass er hätte sterben müssen. In einem Wimpernschlag verändert sich sein Leben für immer: Er ist umringt von Gestalten mit Fangzähnen und Klauen, ohne jede Hoffnung auf Flucht.
Aber genau da tritt eine schattenhafte Figur vor ihn und jagt die zischenden Kreaturen davon.
„Willkommen in der Hölle, kleiner Bruder“, sagt sein Retter. „Von jetzt an gehörst du mir – mein Anspruch, mein Besitz, und ich mache mit dir, was ich will.“




